Kommunikation 2017-05-24T19:09:20+00:00

Kommunikation

„Man kann nicht nicht kommunizieren“(Paul Watzlawik)

Unsere Kommunikation umfasst alle Fähigkeiten und Möglichkeiten uns anderen Menschen mitzuteilen und andere zu verstehen. Wir können über alle Sinne kommunizieren z. B. Musik, Bilder, Geruch, Geschmack, Gesten und Körperhaltung.

Wir verfügen über unsere Sprache und die nicht sprachgebundene Art der Kommunikation.

Zu der nicht sprachgebundenen Kommunikation gehört die Paraverbale K. Dabei geht es um die Stimmeigenschaften und das Sprechverhalten. Stimmlage Resonanzraum, Lautstärke, Artikulation, Sprechtempo, Sprachmelodie und Sprechpausen. Das „Wie“ der Sprache, welches zu hören ist, bezieht sich auf die Stimme des Kommunikators.

Der Nonverbale Anteil, die Körpersprache ist ein nonvokaler Anteil der Kommunikation, den wir sehen können. Er bezieht sich auf die statische Erscheinung des Menschen z. B. Gesichtsform, Hautfarbe, Körperbau oder auf die dynamische Körpersprache z. B. Mimik, Gestik, Körperhaltung-und Bewegung.

Die Nonverbale, nonvokale Kommunikation kann emotionale und kognitive Wirkungen hervorrufen.  Emotionale Wirkungen sind die Äußerung der Gefühle oder Einstellungen des Empfängers. Kognitive Wirkungen sind Ausstrahlungseffekte (lassen Schlüsse auf den Sozialstatus des Kommunikators zu).

Die Nonverbale Kommunikation besitzt häufig eine höhere Glaubwürdigkeit als verbale Äußerungen, da sie spontan erfolgt und von den meisten Menschen kognitiv nicht kontrolliert wird.

Dieses Wissen kann man sich zu Nutze machen, indem man sich dieser Veränderungsmöglichkeit bedient.

Mögliche Themen für einen Workshop oder ähnliches könnten für Sie sein:

  • Die Grundlagen guter Kommunikation
  • Die Körperhaltung- Zugewandt und wertschätzend – Rapport, Pacing und Leading
  • Gestik und Mimik – Wohin mit meinen Händen?
  • Der Auftritt – Mit beiden Beinen im Leben
  • Umgang mit schwierigen Mitarbeitern, Kunden oder Patienten
  • Small Talk- für einen guten Gesprächseinstieg